• In den meisten Regionen Europas beginnt die Weinlese mittlerweile bereits einen Monat früher als noch vor einem Jahrzehnt. Auch 2019 macht hier keine Ausnahme – mit der Hoffnung auf beste Ergebnisse.

    BildDie Weinlese hat vierlorten schon begonnen und täglich werden die Reben geschnitten, die Trauben gesammelt und zur Verarbeitung gebracht. Und bevor noch der Trester über Förderschnecken vom hochgelobten Rebensaft getrennt wurde, werden bereits die ersten Prognosen über das Weinjahr 2019 gemacht. Weinexperten wagten es sogar bereits im Frühsommer, eine grobe Richtung zum Weinjahr anzugeben.

    Fördertechnik Wildfellner, Experte für Fördersysteme für den Weinbau, sitzt mit seinen Angeboten direkt an der Quelle und hat einige Aussagen zum Weinjahr 2019 gesammelt:

    1. In Österreich kann der Verlauf des Weinjahres als zufriedenstellend bezeichnet werden. Der Zeitpunkt der Blüte befand sich im Normbereich, danach folgte aufgrund der enormen Wärme ein sehr rasches Traubenwachstum. Die durch die Hitze zum Teil verrieselten Trauben fallen kaum ins Gewicht, da die Ernte sehr üppig ist. Die Hitze im Juni machte in manchen Gebieten Probleme, nach den Niederschlägen Ende Juli konnte aber Entwarnung gegeben werden. Nun hofft man für die Ernte auf einen trockenen und kühlen September. Dies berichten nicht nur Weinbauern, sondern auch das angesehene Falstaff Magazin.
    2. Auch aus den meisten Regionen Deutschland hört man ähnliche Angaben. Um den Zuckergehalt der Trauben in der Norm zu halten, beginnt man früher als gewohnt mit der Ernte, das war aber bereits in den vergangenen Jahren so. Für die deutschen Weinbauern ist dieser frühere Erntebeginn nichts Besonderes – im Jahr 2018 war der Beginn mit Ende August jedoch auffallend früh zu verbuchen.
    3. Die Schweizer Winzer blicken ebenfalls optimistisch auf den Wein 2019. Wie auch in manchen Gegenden Österreichs und Deutschlands kam es Ende April zu leichten Spätfrostschäden, diese sind aber laut Angaben der örtlichen Winzer nicht gravierend. Der Sommer hat auch in der Schweiz wieder einiges wett gemacht.

    Bevor man nun erfahren wird, wie der Wein 2019 schmeckt, muss noch ein wenig abgewartet werden. Die ersten Prognosen klingen aber auf jeden Fall gut! Wer sich nicht nur für Wein, sondern auch für Fördertechnik interessiert, findet alles Wissenswerte dazu auf der Seiten des Experten: www.wildfellner.at.

    Fördertechnik Wildfellner wünscht einen perfekten Weingenuss 2019!

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    Frau Herta Wildfellner
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    Die Firma Wildfellner GmbH ist sowohl für ihre hochwertigen Produkte wie auch für ihre nunmehr fast 40jährige Erfahrung auf dem Gebiet der achsenlosen Fördertechnik bekannt.

    Mit den achsenlosen Spiralfördersystemen wollen wir auch zukünftig für sämtliche Industriebereiche optimale Fördertechnik gewährleisten. Wir bieten individuelle Lösungen von der Beratung, der kundengerechten Planung, der Fertigung bis hin zur Montage.

    Die Bandbreite der Anwendungsgebiete ist jedenfalls mehr als überzeugend.

    Unser Ziel ist es, für jeden Kunden eine optimale Förderanlage mit geringstmöglichem Aufwand zu realisieren. Maximaler Nutzen bei geringem Investitionsaufwand.

    Die Vorteile der achsenlosen Wildfellner Spiralförderanlagen:

    * Ein hoher Füllgrad erlaubt hohe Förderleistung bei geringem Energieverbrauch
    * Geringe Wartung durch den Wegfall von Ketten, Zwischenlagern, Umlenkrollen, etc…
    * geräuscharm, staubfrei, materialschonend und minimale Entmischung
    * Transport in geschlossenen Rohren und U-Trögen von horizontalen bis vertikalen Förderverläufen
    * Know-How und neueste technische Entwicklungen aus fast 40 Jahren Erfahrung

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    Frühe Ernte und gute Hoffnung: So wird das Weinjahr 2019

    auf Imagewerbung publiziert am 10. September 2019 in der Rubrik Presse - News
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