• Das Semesterende naht und die Klausuren werden vorbereitet. Jetzt kommt es auf eine hervorragende Methode zum optimalen Lernen an.

    BildDie Vorlesungszeit neigt sich dem Ende entgegen. Nur noch wenige Tage und dann beginnen die Semesterferien. Doch zuvor kommt noch ein wichtiger Kraftakt, das Schreiben der Klausuren. Wer während des Semesters jede Vorlesung mit wachem Verstand besucht hat, der braucht jetzt nur noch ein Repetitorium durchzuführen um die gelernten Inhalte zu festigen. Doch wer zwischendrin ein paar Vorlesungen versäumt hat, der muss jetzt deutlich mehr tun. Da kommt es auf ein gut strukturiertes Lernkonzept an. Denn meistens müssen gleich mehrere Klausuren für verschiedene Fächer vorbereitet werden. Und die Hilfsmittel beim Lernen sind vielfältig. Als Copyshop mit Schreibwarenabteilung direkt in der Uni Hamburg sehen wir sehr deutlich, auf welche Materialien die Studierenden für ihre Klausurvorbereitung Wert legen.

    Computer versus Papier:
    Von Jahr zu Jahr rückt der Computer mehr in den Vordergrund. Die Lernfolien, die der Referent mit Beamer oder Overheadprojektor an die Wand wirft, werden mit dem Handy abfotografiert und auf dem Laptop gespeichert. Diese Folien können dann durchgescrollt und die Inhalte ins Gedächtnis gerufen werden. Aber es macht erhebliche Probleme auf solchen digitalen Bildern sich Notizen zu machen. Daher kommt es häufig vor, dass solche Folien dann bei uns im Copyshop ausgedruckt und auf Papier weiterbearbeitet werden. Auch für eigene Notizen ist ein Blatt Papier oder eine Karteikarte wesentlich geeigneter als ein Computerbildschirm.

    Collegeblock und Schreibhefte:
    Die meisten Studenten machen ihre Notizen im Collegeblock. Es gibt eine wahre Vielfalt, je nach Bedarf und Geschmack. Da gibt es billige Collegeblocks mit dünnem Papier oder edle Blocks mit schönem, dickem Papier, mit weißem oder recyceltem Papier, liniert, kariert oder blanko, mit einer Seitenlinie oder beidseitiger Seitenlinie, gebunden an der linken Kante oder an der Oberkante, für Rechtshänder oder Linkshänder, gelocht und zum Abreißen. So kann jeder Studierende den idealen Collegeblock für seinen Bedarf auswählen. Und wer keinen Collegeblock verwenden möchte, der findet auch gebundene Hefte oder Kladden in unserer Schreibwarenabteilung.

    Karteikarten:
    Nach wie vor ist die Karteikarte das beliebteste und bestgeeignete Medium zum Erlernen wichtiger Studienelemente. Der erste Lernschritt gesteht darin die gelesenen Texte mit wenigen Worten auf der Karteikarte zusammenzufassen. Schon dadurch festigen sich viele Sachverhalte im Gedächtnis. Diese Karten können dann bei vielen Gelegenheiten, z.B. in Bus oder Bahn hervorgeholt, gelesen und gelernt werden. Der klassische Fall ist das Vokabellernen, bei dem auf der einen Seite der Karte das deutsche Wort und auf der anderen Seite die Übersetzung steht. Aber die Karteikartenmethode funktioniert auch bei allen anderen Fächern sehr gut. Für jeden Bedarf gibt es passende Karteikarten in vielen Farben, kariert, liniert oder blanko, von klein in A8 Format für Vokabeln bis groß in A5 Format für Texte und Grafiken.

    Textmarker und Haftnotizzettel:
    Auch wenn bereits viele Bücher nur noch am Bildschirm gelesen werden, so hat es doch gravierende Vorteile die wichtigsten Kapitel auf Papier zu drucken, denn darauf kann man nach Herzenslust malen, markieren, beschriften. Daher ist ein Textmarker ein ganz wichtiges Utensil beim Lernen. Damit werden relevante Textpassagen farbig hervorgehoben. Und damit diese Textstellen schnell gefunden werden können, kann man Haftnotizzettel mit dem betreffenden Stichwort beschriften und an die Textseite ankleben. So kann ein Buch systematisch durchgearbeitet und alle wichtigen Textpassagen später schnell aufgefunden werden.

    Kopien und Spickzettel:
    Auch wenn bereits sehr viel Lernstoff digital vorliegt, so ist es doch auffällig, wie häufig Studenten in der Lernphase die Mitschriften ihrer Komilitonen kopieren. So werden verschiedene Blickwinkel beleuchtet und geben in der Summe ein umfassendes Bild. Auch gibt es Professoren, die zu Lernzwecken einen Kopierordner mit alten Klausuren zur Verfügung stellen. Und zu guter Letzt dienen Kopierer auch hervorragend zur Herstellung von Spickzetteln. Ursprung ist meist eine Kollage einiger Notizzettel, die dann in mehreren Verkleinerungsschritten bis zur Mäuseschrift reduziert werden. Die heutigen Kopierer können auch kleinste Nuancen noch hervorragend wiedergeben so dass auch kleinste Buchstaben noch gestochen scharf sind. Wenn ich das sehe, dann bewundere ich die Adleraugen, über die junge Studierende verfügen.

    Wir wünschen allen Studierenden einen erfolgreichen Semesterabschluss und hocherfreuliche Klausurergebnisse.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Cobra Copy GmbH
    Frau Corinna Hengevoß
    Von-Melle-Park 5
    20146 Hamburg
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    email : mail@cobra-copy.de

    Das Unternehmen Cobra Copy bietet professionelle Printdienstleistungen im Raum Hamburg an. Insbesondere das Drucken und Binden von Examensarbeiten und Skripten aller Art ist ein wichtiger Geschäftszweig, da die Firma mitten in der Universität Hamburg ansässig ist. Darüber hinaus werden auch Hochzeitszeitungen, Familienchroniken, Bedienungsanleitungen und vieles mehr vervielfältigt und gebunden. Für die individuelle Freizeitmode wird Textildruck angefertigt. Des Weiteren ist ein umfangreicher Schreibwarenladen angegliedert.

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    Klausurvorbereitungen – die richtigen Schwerpunkte setzen

    auf Imagewerbung publiziert am 24. Januar 2018 in der Rubrik Presse - News
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